B

B

Abkürzung

B100%

Langbezeichnung

Beschaltung

Erläuterung

Es handelt sich um eine Rückmeldung. Die Beschaltung funktioniert zu 100 %, also komplett. 

Abkürzung

Bfax

Langbezeichnung

Bereitstellung Fax

Erläuterung

Bereitstellung über Fax.

Abkürzung

BiND

Langbezeichnung

Befugnis im Namen Dritter

Erläuterung

Jeder darf im Namen eines Dritten unterschreiben, Voraus-setzung ist eine schriftliche Vollmacht (im Auftrag - i. A.).

Geschäftsfallübergreifend: Bei der Bestellung im Namen Dritter handelt es sich um die Erteilung eines Auftrags durch einen Dienstleister (kein Provider, sondern Besteller) im Auftrag des Providers an das Auftragsmanagement Telekom. Der Auftrag wird vertraglich so behandelt, als ob der Provider, für den beauftragt wurde, diesen selbst eingestellt hätte.

Abkürzung

BL-W

Langbezeichnung

Befugnis im Namen Dritter

Erläuterung

Es handelt sich um ein IT-System der Telekom. Verarbeitungslogik von Aufträgen externer. Aufträge werden durch definierte Kunden über eine Web-Schnittstelle mit Zertifikat eingestellt.

Abkürzung

BKTO

Langbezeichnung

Buchungskonto

Erläuterung

In der Buchhaltung werden alle Buchungen auf sogenannte Buchungskonten gebucht.

Abkürzung

BNetzA

Langbezeichnung

Bundesnetzagentur

Erläuterung

Die Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen mit Sitz in Bonn ist eine obere deutsche Bundesbehörde im Geschäftsbereich des Bundeswirtschaftsministeriums (Regulierungsbehörde).

Sie unterstützt mit ihren Regulierungsentscheidungen den Aufbau moderner hochleistungsfähiger Netze in einem von nachhaltigem Wettbewerb geprägten Telekommunikationsmarkt. 

Abkürzung

BNG

Langbezeichnung

Broadband Network Gateway

Erläuterung

Das Broadband Network Gateway ist der Zugriffspunkt der Teilnehmer auf das Breitbandnetz mit den vertraglich vereinbarten Breitbanddiensten des Internet Service Providers, also z. B. der Internetzugriff. BNG vereint dabei die Funktionen von einzelnen Aggregation Switches und BBRARs. Hierzu zählen Authentifizierung, Autorisierung, Session
Management, Policy Management oder auch Quality of Service (QoS).

Vereinfacht: Durch die IP-Technologie wird die Netzarchitektur deutlich vereinfacht. Der BNG, der die Networkprofil-Daten (LineID) aus der Networkcontrol abruft,  bündelt diese Daten mit den Daten über verfügbare Produkten und Bandbreiten.

Abkürzung

BPM

Langbezeichnung

Business Programm Management

Erläuterung

BPM das Management von Geschäftsprozessen. Ein Geschäftsprozess ist eine Abfolge von Tätigkeiten mit einem bestimmten Auslöser und einem bestimmten Ergebnis, beispielsweise die Bearbeitung einer Bestellung vom Auftragseingang bis hin zum Abschluss der Lieferung.

Abkürzung

BSA

Langbezeichnung

Bitstream Access

Erläuterung

Bitstromzugang = "virtuelle Entbündelung". Dies bezeichnet die technische Anbindung von Endkunden an DSL-Anbieter ohne oder mit nur teilweise eigenem Netz.

Abkürzung

BSPL

Langbezeichnung

Bereitstellung Plus

Erläuterung

Durchführung eines Ankündigungscalls zu x-5 bzw. x-4 im Vorfeld der Bereitstellung mit dem Endkunden des Carriers, mit Klärung von Termin, Ort und Mining von zusätzlichen Informationen, die dem Techniker am Tag x mitgegeben werden.

Im Fall des Scheiterns der Bereitstellung kann in begrenzten Umfängen (abhängig von MC) direkt mit dem Endkunden des Carriers ein neuer Termin zur Leistungserbringung
vereinbart werden.

Abkürzung

BUT

Langbezeichnung

Business User Test

Erläuterung

Dabei wird die Funktionalität eines Produktes, Dienstes etc. von realen Personen getestet. 

Abkürzung

BV-W

Langbezeichnung

Bestandsverwaltung Wholesale

Erläuterung

IT-System Telekom, was den Bestand verwaltet.

© Telekom Deutschland GmbH